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Service · Aktuelles

Aktuelles

22.04.2018 - Energieeffizienz

Energieausweis: Neue Vorgaben und schärfere Regeln

Energieeffizienz

Seit rund 10 Jahren verlangt der Gesetzesgeber, dass Eigentümer beim Verkauf oder der Vermietung ihrer Immobilie einen Energieausweis vorlegen. Da viele dieser Ausweise 2018 und 2019 ihre Gültigkeit verlieren, sollten Eigentümer von älteren Gebäuden ihre Ausweise überprüfen. Denn kann der Ausweis nicht wie gefordert vorgelegt werden, drohen den Besitzern Bußgelder bis zu 15.000 Euro.

Der Energieausweis soll Mietern und Käufern einen Überblick über den energetischen Zustand der Immobilie geben. Er erfasst den Zustand des Gebäudes, der Heizung und berechnet den Energiebedarf. Welche Variante des Energieausweises für das jeweilige Gebäude erstellt werden muss, hängt vom Baujahr, der Anzahl der Wohneinheiten  sowie dem energetischen Zustand ab.

Um in Sachen Energieausweis auf dem neuesten Stand zu sein, rät das Magazin Finanztest, sich an den konkreten Energiekennzahlen zu orientieren und dann mit den Vergleichswerten aktueller Ausweisformulare zu vergleichen. Ob Eigentümer den teureren Bedarfsausweis erstellen lassen müssen oder ob sie mit dem günstigeren Verbrauchsausweis auskommen, erklärt die Stiftung Warentest ebenfalls in der aktuellen Ausgabe.

Quelle: Stifrtung Warentest


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21.04.2018 - Facility Management

Urteil: Gewerbegebäude darf nicht ohne Antrag bewohnt werden

Facility Management

Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass ein rein gewerblich genutztes Gebäude nicht als privater Wohnraum genutzt werden darf. Wünscht ein Teileigentümer eine solche Nutzungsveränderung, muss er diese zuerst durchsetzen (AZ V ZR 307/16).

Im vorliegenden Fall hatten die Mitglieder einer Teileigentümerschaft von einem anderen Eigentümer verlangt, die Nutzung seiner Einheit zu Wohnzwecken zu unterlassen. Zur Begründung führten sie die Teilungserklärung von 1989/1999 an, in der das Gebäude „zur beruflichen und gewerblichen Nutzung“ genutzt werden darf. Aufgrund von infrastrukturellen und wirtschaftlichen Veränderungen standen jedoch mehrere Einheiten leer, woraufhin der beklagte Eigentümer seine Einheit umbauen ließ und diese als Wohnungen vermieten wollte.

Das Gericht entschied nun zu Gunsten der Teileigentümerschaft und gab der Unterlassungsklage recht. Die Gemeinschaft habe ein berechtigtes Interesse daran, den professionellen Charakter der Anlage zu erhalten.


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16.04.2018 - Guter Rat

Immobilienkauf: Tipps zur Wohnungsbesichtigung

Guter Rat

Der erste Eindruck zählt. Dies gilt zunächst einmal auch für eine Immobilie. Doch ob es sich bei einer Eigentumswohnung tatsächlich um die neue Traumimmobilie handelt, muss mit vielen Fragen und Details geklärt werden. Um Interessenten bei ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen, haben die Landesbausparkassen (LBS) aktuell eine Checkliste zur Verfügung gestellt. Sie enthält sieben Tipps, die potenzielle Käufer bei einer Wohnungsbesichtigung beachten sollten.

Zunächst sollten die Kosten für Reparaturen sowie noch anstehende Investments richtig eingeschätzt werden. Außerdem ist die tatsächliche Anzahl der Quadratmeter wichtig, die man über die Bauakte erfahren kann. Es lohnt sich außerdem ein Blick auf die Heizkosten, um den Zustand der Wärmedämmung beurteilen zu können. Interessenten sollten zudem darauf achten, dass alle Baugenehmigungen vorliegen.

Dazu sollte man sich die Unterlagen zur jährlichen Betriebsprüfung des zuständigen Schornsteinfegers zeigen lassen, da hier die Leistungsfähigkeit der Anlage beschrieben wird. Eine Überprüfung der Heizanlage durch einen anerkannten Handwerksbetrieb ist ebenfalls vor einem Kauf zu empfehlen. Die vollständige Checkliste ist unter www.lbs.de verfügbar.

Quelle: LBS


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16.04.2018 - Marktdaten

Wohnungsbau: Preise für Neubauten steigen rasant an

Marktdaten

Der Wohnungsneubau in deutschen Städten wird in Zukunft noch teurer. Das hat das Statistische Bundesamt (Destatis) aktuell mitgeteilt. Im Februar stiegen die Baupreise im Vorjahresvergleich demnach um vier Prozent. Dies bedeutet den stärksten Preisanstieg seit zehn Jahren. 2007 hatten sich die Preise um 5,8 Prozent verteuert.

Besonders betroffen sind die Rohbauarbeiten, die um 4,4 Prozent angestiegen sind. Bereits im Sommer 2017 kündigte sich diese Entwicklung an, für die Experten die Bauwirtschaft mit verantwortlich gemacht hatten. Auch die Preise für Ausbauarbeiten wie  Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen, Estricharbeiten, Tischlerarbeiten oder Metallbauarbeiten wurden mit einem Plus von insgesamt 3,6 Prozent deutlich teurer.

Den Grund für die hohen Baupreise sehen Branchenverbände in der hohen Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum in den großen Städten. Zu wenig verfügbares Bauland treibt die Kosten in die Höhe und Spekulationen auf Grundstücke sowie immer weiter steigende Auflagen für CO2-Einsparungen tragen ebenfalls zu der aktuellen Entwicklung bei.

Quelle: Destatis


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16.04.2018 - Baubranche

Bautipp: Treppen am Eingangsbereich vermeiden!

Baubranche

Kleine Treppenaufgänge sind besonders bei Neubauten üblich. Etwa zwei bis drei Stufen über dem Erdniveau planen die Baufirmen die Eingänge, um so die Abdichtung des Kellers ausreichend hochziehen und Schäden durch Feuchtigkeit vermeiden zu können. Das ist zwar praktisch, doch auf lange Sicht nicht unbedingt zum Vorteil des Eigentümers, teilt der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mit.

Denn durch diese Bauausführung verlieren die Bewohner den Bauexperten zufolge enorm an Wohnkomfort. Was zunächst vielleicht nur als etwas hinderlich angesehen wird, kann im Alter zu einem unüberwindbaren Hindernis werden. Sind die Eigentümer irgendwann auf einen Rollstuhl oder eine Gehhilfe angewiesen, müssen mit viel Aufwand Schrägen oder Rampen konstruiert werden.

Der VPB rät daher, bereits von Anfang an Eingangsstufen zu vermeiden und mit Schrägen zu planen. Allerdings ist hierbei eine professionelle Beratung und Konstruktion unerlässlich, um Nässe aus den Wohnräumen fern zu halten.

Quelle: VPB


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22.04.2018 - Energieeffizienz
Energieausweis: Neue Vorgaben und schärfere Regeln
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