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Service · Immobilien-ABC B

Das ABC der Immobilie


Hier finden Sie Erläuterungen zu den wichtigsten Begriffen rund um das Thema Immobilie!

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Baulastenverzeichnis
Das Baulastenverzeichnis ist bei den Bauämtern der Gemeinde hinterlegt. Hier werden Lasten und Beschränkungen eines Grundstücks vermerkt, sofern diese von öffentlichem Interesse sind. Zum Beispiel Abstandsflächenüberschreitungen oder auch Wegerechte zur Erschließung eines Grundstücks. Bevor Sie eine Immobilie erwerben, sollten Sie das Baulastenverzeichnis einsehen, um vor etwaigen Überraschungen geschützt zu sein.

Bebaubarkeit
Zur Bebauung eines Grundstücks ist grundsätzlich eine Baugenehmigung erforderlich. Wenn jedoch eine Baugenehmigung nicht oder nicht zwingend vorgeschrieben ist, genügt das Vorliegen einer Bestätigung der zuständigen Behörde, dass die Baugenehmigung als erteilt gilt oder nach den baurechtlichen Vorschriften mit dem Bauvorhaben begonnen werden darf.

Bebauungsplan

Bezeichnet das Baugebiet und schreibt planungsrechtliche Mindesterfordernisse vor, an die Sie sich halten müssen. Sie können und sollten ihn beim kommunalen Bauamt einsehen, denn mitnehmen oder kopieren ist selten möglich.

Belastung
Es ist wichtig, dass die Grenze der eigenen Belastung im Anschluss an den Bau oder Kauf eines Objektes nicht überschritten wird. Die finanzielle Belastung sollte 40% des Nettofamilieneinkommens nicht überschreiten. Sicherheitshalber sollten Sondereinnahmen nicht in die Berechnungen mit einfließen, da sie nur selten regelmäßig und verlässlich sind.

Beleihungsgrenze
Auf der Grundlage des Beleihungswertes wird eine sogenannte Beleihungsgrenze festgesetzt. So werden 60- 80% bei Hypothekenbanken, 80- 90% bei Banken und Sparkassen, 45% bei Lebensversicherern und 80% bei Bausparkassen , des Beleihungswertes bei Wohnungsbaufinanzierungen als Obergrenze der Fremdfinanzierung festgesetzt.

Beleihungswert
Danach richtet sich die Höhe der zu vergebenden Finanzierungsmittel für das Immobilienobjekt. Grundsätzlich spielt dafür der Bauwert ( sprich: die Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten) und der Bodenwert ( sprich: der auf Dauer erzielbare Preis für ein solches Grundstück) eine Rolle.

Bereitstellungszinsen
Sie fallen vom Zeitpunkt der Darlehenszusage jeweils für den Teil an, der noch nicht ausgezahlt ist. Sie werden berechnet für die Zeitspanne, in der ein zugesagter Kredit nicht abgerufen wird. Das trifft meist in Fällen zu, in denen Teilkredit- Auszahlungen sich am Baufortschritt orientieren. Das können der gesamte Betrag oder jeweils entsprechende Teilbeträge sein. Am günstigsten für Sie ist es natürlich, wenn überhaupt keine Bereitstellungszinsen zu zahlen sind. Das sollte Ihr erstes Ziel sein. Ist das nicht durchzusetzen, so kann es im Endeffekt auf dasselbe hinauslaufen, wenn Sie den Zeitpunkt möglichst weit hinausschieben können, ab dem Bereitstellungszinsen zu zahlen sind. Etwa erst nach 6, 10 oder 12 Monaten. Vieles hängt dabei von einer geschickten Finanzplanung ab.

Bürgschaftssicherung
Anstelle der Sicherheiten nach § 3 ff. MABV, können Zahlungen des Käufers auch dadurch gesichert werden, dass der Bauträger dem Käufer die selbstschuldnerische Bürgschaft einer Bank aushändigt, in welcher der Bürge für alle etwaigen Ansprüche des Käufers auf Rückgewähr oder Auszahlung seiner Vermögenswerte einsteht.( §7 MABV). Die Bürgschaft ist zurückzugeben, wenn die Voraussetzungen nach §3 MABV eingetreten sind und sich der Bauträger an den Ratenplan gemäß MABV hält oder- falls er das nicht tut- das Vertragsobjekt vollständig fertiggestellt ist. Gesichert werden müssen sämtliche Zahlungen, die der Käufer geleistet hat. Es reicht daher nicht aus, wenn dem Käufer nur hinsichtlich eines Teils der von ihm bezahlten Beträge eine Bürgschaft gestellt wird.

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