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Service · Aktuelles

Aktuelles

13.11.2017 - Mieten & Vermieten

Urteil: Mietpreisbremse greift nicht bei umfassender Sanierung

Mieten & Vermieten

Wird ein Haus umfassend renoviert, unterliegt der Mietpreis nicht den Vorgaben der Mietpreisbremse. Dies ist der Fall, wenn etwa ein Drittel des für eine Neubauwohnung erforderlichen Aufwands in die Modernisierung investiert worden ist. So lautet das Urteil des Amtsgerichts Schöneberg (AZ 17 C 148/16).

Im vorliegenden Fall hatten Mieter einer Berliner Wohnung Mietrückzahlungen verlangt. Sie waren der Auffassung, dass der 2016 vertraglich vereinbarte Mietzins die durch die Mietpreisbremse zugelassene Miete überschreite. Eine umfassende Sanierung sahen die Mieter nicht als gegeben an.

Das Gericht gab jedoch der Vermieterin recht. Da die Wohnung vor der Vermietung umfassend saniert wurde, greifen die Regelungen der Mietpreisbremse hier nicht. Eine Forderung nach Mietrückzahlung ist demnach nicht gerechtfertigt.


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13.11.2017 - Guter Rat

Türschlösser: Zwölf Systeme im Sicherheitscheck

Guter Rat

Die Wohnungstür gehört zu den häufigsten Angriffspunkten für Einbrecher. Laut Stiftung Warentest wird bei rund der Hälfte der Einbrüche versucht, die Tür auszuhebeln oder das Türschloss zu beschädigen. Gelingt dies nicht innerhalb weniger Minuten, lassen viele Kriminelle von ihrem Vorhaben ab. Im aktuellen Test hat Stiftung Warentest daher zwölf Schließzylinder auf ihre Sicherheit untersucht.

Insgesamt standen zwölf Profilzylinder für Preise zwischen 14 und 92 Euro auf dem Prüfstand. Dabei wiesen die Produkte mit einem Bohr- und Ziehschutz deutlich mehr Sicherheit auf, als Modelle mit lediglich einem Bohrschutz. Zwei Produkte von Dom und von Kaba für 77 bzw. 92 Euro überzeugten im Test – vier Schließzylinder schützten dagegen nur mangelhaft vor Einbrüchen.

Hauseigentümer und Mieter stehen vor der Herausforderung, zuverlässige von mangelhaften Produkten im Handel zu unterscheiden. Denn Eigenschaften wie Bohr- und Ziehschutz sind nicht immer transparent von den Herstellern ausgewiesen. Verbraucher sollten daher speziell beim Fachpersonal nach diesen Details fragen.

Quelle: Stiftung Warentest


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13.11.2017 - Guter Rat

Türschlösser: 12 Systeme im Sicherheitscheck

Guter Rat

Die Wohnungstür gehört zu den häufigsten Angriffspunkten für Einbrecher. Laut Stiftung Warentest wird bei rund der Hälfte der Einbrüche versucht, die Tür auszuhebeln oder das Türschloss zu beschädigen. Gelingt dies nicht innerhalb weniger Minuten, lassen viele Kriminelle von ihrem Vorhaben ab. Im aktuellen Test hat Stiftung Warentest daher 12 Schließzylinder auf ihre Sicherheit untersucht.

Insgesamt standen 12 Profilzylinder für Preise zwischen 14 und 92 auf dem Prüfstand. Dabei wiesen die Produkte mit einem Bohr- und Ziehschutz deutlich mehr Sicherheit auf als Modelle mit lediglich einem Bohrschutz. Zwei Produkte von Dom und von Kaba für 77 bzw. 92 Euro über¬zeugten im Test – vier Schließzylinder schützten dagegen nur mangelhaft vor Einbrüchen.

Hauseigentümer und Mieter stehen vor der Herausforderung, zuverlässige von mangelhaften Produkten im Handel zu unterscheiden. Denn Eigenschaften wie Bohr- und Ziehschutz sind nicht immer transparent von den Herstellern ausgewiesen. Verbraucher sollten daher speziell beim Fachpersonal nach diesen Details nachfragen.

Quelle: Stiftung Warentest


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13.11.2017 - Marktdaten

Landflucht: Immer mehr Menschen zieht es in die Stadt

Marktdaten

Großstädte und Ballungszentren sind zwischen 2005 und 2015 um 1,4 Millionen Einwohner gewachsen. Dies teilt das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) in seinem aktuellen Raumordnungsbericht 2017 mit. Währenddessen schrumpfen ländliche Gemeinden, Klein- und Mittelstädte immer weiter: Mittlerweile haben 68 von 401 Kreisen weniger als 100 Einwohner pro Quadratkilometer und gelten damit als dünn besiedelt.

Dem Bericht zufolge sind seit 1990 etwa fünf Millionen Menschen nach Deutschland eingewandert, die sich hauptsächlich in den Großstädten und Ballungsgebieten niedergelassen haben. Gleichzeitig  ist die Bevölkerungszahl bei 37 Prozent der Mittelstädte und 52 Prozent der Kleinstädte deutlich zurückgegangen. Vor allem junge Menschen zieht es den Analyseergebnissen zufolge in die Stadt, während der Altersdurchschnitt in den ländlichen Gebieten deutlich ansteigt.

Die Herausforderung für Politik und Wirtschaft wird es künftig sein, zusätzlichen Wohnraum in den Ballungsgebieten zu schaffen und gleichzeitig ländliche Regionen attraktiver für junge Menschen und Familien zu gestalten, so das Fazit des Berichts.

Quelle: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)


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13.11.2017 - Baubranche

Bautipp: Auf offizielle Bauabnahmen vor Ort bestehen!

Baubranche

Die Bauabnahme gehört zu den wichtigsten Meilensteinen und rechtlichen Schritten bei einem Bauprojekt. Denn ab diesem Zeitpunkt beginnt die Gewährleistungsfrist und Bauherren müssen Mängel selbst nachweisen. Dies gilt ebenso für Eigentumswohnungen, teilt der Verband Privater Bauherren e.V. aktuell mit.

Nach abgeschlossener Bauabnahme ist der Bauherr zudem für alle Versicherungen gegen Brand, Wasser- und Sturmschäden zuständig und trägt alle Risiken. Damit kein Mangel übersehen wird, raten die Bauexperten grundsätzlich zu einer formellen Bauabnahme mit einem offiziellen Termin direkt auf der Baustelle. Von schriftlichen Bauabnahmen sollten Bauherren in jedem Fall Abstand nehmen.

Auch Wohnungseigentümer sollten ihr Bauprojekt einzeln abnehmen und neben einem Termin für ihr Sondereigentum auf einem separaten Abnahmetermin für das Gemeinschaftseigentum bestehen. Auf der sicheren Seite sind Häuslebauer, die einen unabhängigen Sachverständigen beauftragen, der sie durch den gesamten Bauprozess begleitet.

Quelle Verband Privater Bauherren e.V.


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13.11.2017 - Mieten & Vermieten
Urteil: Mietpreisbremse greift nicht bei umfassender Sanierung
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Türschlösser: 12 Systeme im Sicherheitscheck
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